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Reise Berichte

30 Jahre in der Türkei

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28. April – 15. Mai 2011

Edirne – Göreme (Kappadokien)

ca. 1085 km

Geplant war pro Land ein Reisebericht. So weit ich dies mitbekomme, habe ich ein paar interessierte Leser/innen Zuhause und für mich ist es einfacher, wenn ich nicht zu lange warte mit schreiben. Deshalb werde ich meinen Plan spontan ändern....

Die Grenze zur Türkei ist gross, muss ungefähr fünf mal den Pass zeigen. Mein Pfefferspray habe ich im Schlafsack eingepackt. Wie ich jedoch später erfahre ist dieser auch in der Türkei erlaubt, ausser der Polizist hat selber interessen daran.

Hosgeldiniz - Wilkommen

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Viele Hügel und Ruhetag in Kroatien

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05. - 07. April 2011

Socerga – Brestova – Cres

ca. 100 km

In Kroatien wimmelt es in den Wälder von älteren Männer. Pilze? Ich weiss es nicht. Kurz vor Buzet (die Stadt auf dem Hügel) steht ein Schild: "Buzet die Trüffel Stadt". Ach so. Beim "Zeltplatz" ist der Boden etwas aufgewühlt, ich frage mich ob es von den Trüffelsuchern ist oder ob es hier Wildschweine gibt. Ich erhalte in der Nacht kein Besuch von Wildschweinen. Dafür kommen am Morgen beim Beladen vom Velo, die Trüffeljäger. Sie ignorieren mich. Anschliessend durchfahre ich eine kroatische "Hochebene" und gelange dann wieder an die Küste. Am 6. April zeigt mein km-Zähler die ersten 1000 km an!

Die ersten 1000

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Überbesiedeltes Norditalien

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18.- 23. März 2011

Strecke: Taufers im Münstertal -Bozen - Riva del Garda – Schio – Venedig

410 km

 

Vor dem 1. Grenzübergang kaufe ich noch eine Tafel Schokolade! Nach der Grenze sprechen sie immer noch Deutsch. Das Südtirol beginnt. Bereits im ersten Dorf, Glurns, mache ich eine Fotopause. Das Dorf ist von einer schönen Stadtmauer umrundet und hat auch eine schöne Altstadt. Anschliessend fahre ich wie der Blitz von 900 m.ü.M. nach Merano auf 360 m.ü.M. Zu allem Überfluss habe ich den ganzen Tag Rückenwind. Bereits vor dem Lunch in Merano lege ich, beinahe ohne Anstrengung, 70 km zurück. Durch das Vinschgau führt ein Veloweg, auf diesem kann ich auch am nächsten Tag bis nach Trento fahren. Am ersten Tag in Italien führt der Veloweg durch Obst- und Weingebiete. Am zweiten ist er nur noch langweilig, Hauptstrasse, Autobahn, Zug und Fluss verlaufen ständig nebenher. Das Tal gefällt mir nicht sonderlich. In Trento biege ich ab, um am Abend am Gardasee eine Gelati essen zu können. Diese muss jedoch noch verdient sein. Die Strasse, welche mehr einer Autobahn ähnelt und Bergauf durch Tunnel führt reist an den Nerven...

Italien

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Probefahrt

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13.- 18. März 2011

Strecke: Herzogenbuchsee - Sursee - Einsiedeln - Chur - Bergün - Sta. Maria

280 km

 

Nach dem herzlichen Abschied im Buchsipark fahren wir zu fünft los Richtung Suresee. Unterwegs verabschieden sich Claudia und Dani. Im "Luzerner" geniessen wir die Frühlingsluft nur mässig, alle Gülle muss aufs Feld... Aber nicht nur die Luzerner sind am "bschütte" dieser Frühlingsduft begleitet uns bis ins Graubünden.

Kaum fahren wir in Sursee ein, treffen wir unsere ersten Gastgeber Nice und Fipu per Zufall an. Sie haben noch nicht mit uns gerechnet und stellen für uns Ihr Programm um. Zuerst begleiten wir aber Adi noch auf den Bahnhof, damit er den Zug nicht verpasst (dafür ist er sehr talentiert (-; ). Nach einem Städtlirundgang werden wir chinesisch bekocht! Anschliessend sehen wir uns die Fotos von ihrer ersten Chinareise an. Dies ist für mich eine tolle Reise Einstimmung.

Am zweiten Reisetag picknicken wir gemütlich am Zugersee und geniessen das warme Wetter bei einem Nickerchen. In Zug selber müssen wir jedoch das erste mal das GPS zur Hand nehmen, um den Veloweg in die richtige Richtung zu finden. Das wir bereits in Zug den Weg suchen müssen finde ich lustig, ich will einfach nicht an die kommenden Städte denken. Hoffentlich funktioniert mein Cyti Navigator auch in Istanbul! (-;

Am Ägerisee gibts bereits das erste Eis! Über den Sattel geht es weiter nach Einsiedeln. Endlich sehe ich die Moorlandschaft Rothenthurm ein mal live. Leider blüht noch nichts.

Probefahrt

In Einsiedeln finden wir ein Bett im Bildungs- und Jugendzentrum. Gemütlich und praktisch. Auch im Kloster habe ich angeklopft. Leider nehmen sie nur Pilger auf. Schade, dass ich meinen Pilgerausweis nicht mitgenommen habe.

Über die Sattelegg fahren wir zum Walensee, der Föhn macht uns am Nachmittag zu schaffen. Wir müssen in Sargans aufgeben und mit dem Zug bis Chur fahren. Dort wartet ein Bett bei Maria und Diego (ihr Sohn) auf uns.

Am Walensee

Zwischen Chur und Thusis habe ich bereits die erste Panne. Wir haben den Veloweg gewählt, welcher über Feldwege durch einen schönen Wald führt. Auf der Abfahrt erwische ich einen Stein und mein Hinterrad hat eine schöne 8. Zwangspause, zum Glück genau zur "Znüni Zit"! In Tiefencastel besuchen wir nocheinmal Maria, dieses mal am Arbeitsplatz, auf der Geschäftsstelle vom Parc Ela. Nun wartet noch das Tagesdessert auf uns, die Auffahrt nach Bergün. Ein paar km vor dem Ziel setzt leichter Regen ein.

Am Abend wandelt sich dieser in Schnee um. Der Ofenpass rückt in die ferne.

Im Kurhaus Bergün erhalten wir ein 12er Massenlager inkl. Dusche und Kochnische (mit meinem Benzinkocher) für uns alleine. Toll!

Am nächsten Morgen nehmen wir es ruhig. Bis am Mittag müssen wir entscheiden wie weiter.

Nach dem Mittag fahren wir im Zug bis Zernez, es schneit immer noch. Also nehmen wir den Bus nach Sta. Maria. Laut TCS hat es auf dem Ofenpass Schnee. Vielleicht hätten wir besser beim VCS nachgeschaut. Die Strasse war Schneefrei. Tinu steigt in Buffalora wieder um und fährt zurück nach Bergün. Er hat seine sieben Sachen dort gelassen, bleibt noch eine Nacht und geniesst seine Ferien in der Schweiz. Nun Reise ich alleine Richtung Venedig.

In Sta. Maria treffe ich per Zufall noch einen bekannten Lehrer aus Wynigen, welcher mit seiner Klasse im Skilager ist.

Kurz vor dem ersten Grenzübergang mache ich noch einen Halt beim Benediktinerinnenkloster St. Johann, ein Unesco Weltkulturerbe. Dieses sieht jedoch nicht so imposant aus wie auf den Fotos aber der Blick ins innere der Kirche lohnt sich.

Probefahrt

Fazit Schweiz: Die Beine stimmen, der Kopf auch. Die Schweiz ist schön, ich komme wieder!

 

Reisestart

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13. März 2011

Park, Herzogenbuchsee

Da ich weiss, dass ich noch eimal in die Schweiz komme, kann ich den Reisestart verhältnissmässig gelassen nehmen. Beim Packen muss ich mich noch nicht definitiv entscheiden, da ich noch einmal die Gelegenheit habe, etwas Zuhause zu lassen oder etwas Zusätzliches mit einzupacken, letzteres ist jedoch nicht das Ziel. Ich habe die gepackten Taschen, das Velo und mich einzeln gewogen und weiss nun, dass ich Total 110 kg Masse nach China fahre! (Habe bereits gemerkt, das Fahren viel ringer geht, als das Gepäck herum zu tragen oder das Fahrrad zu schieben, vor allem steil Bergauf ist eine Zumutung).

Reise Start

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Gefahrene Kilometer

10131km

nachgeführt am: 24.10.2011

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